Bosch eBike Challenge: Das sind die Teilnehmerteams!

Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an der "Bosch eBike Challenge 2018", den großen eBike Test von RadeltZurArbeit, lief vom 1. Februar bis 21. März. Die Jurysitzung am 22. März hat aus den vielen BewerberInnen jene vier Teams ausgewählt, die an der Challenge teilnehmen werden. Hier lesen Sie, wer die Glücklichen sind, die bei der zweiten „Bosch eBike Challenge“ die Möglichkeit haben, ein Monat lang mit dem Bosch eBike Street Flow die Stadt neu zu entdecken und schöne Preise zu gewinnen!

Die Auswahlkriterien der Jury, die aus Bundes-Radkoordinator Martin Eder vom BMNT (Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus), Heidemarie Paul (Bosch eBike Systems), Ruth Lorenz (FB Communications) und Alec Hager (Kampagnenleiter RadeltZurArbeit) bestand, umfassten die Anreisewege bezüglich Distanzen und Steigungen, die Vielfalt im Team, Herausforderungen wie Kindertransport, der urbane Charakter der Arbeits- oder Wohnorte im Sinne des „Street Flow“ Gedankens, und die  Affinität zu Social Media. Darüber hinaus war die möglichst breite Verteilung auf mehrere Bundesländer wichtig.

Von den vielen gültigen Einreichungen, die auf Grund ihrer Vielfältigkeit, Fantasie und Begeisterungsfähigkeit die Auswahl nicht leicht machten, einigte sich die Jury auf folgende vier Teams:

 

Die „BioramaRadla“ vom BIORAMA Magazin für nachhaltigen Lebensstil

Das Redaktionsteam von Biorama ist mit ihren  VorreiterInnen des nachhaltigen Lebensstils und als Institution umweltbewusster Influencer prädestiniert dafür, den Street Flow zu erfahren und mit Begeisterung auf Social Media weiterzugeben. Durch die Anfahrtswege vom Stadtrand inklusive Steigungen zum Redaktionsbüro im Zentrum Wiens erfüllen sie alle Voraussetzungen für die Challenge.

Team-Captain Micky Klemsch schreibt: „…bei RZA haben wir bereits in Teams teilgenommen. In den letzten Jahren sind einige von uns an den Stadtrand gezogen, die Distanzen zur Arbeit wurden größer bzw. liegen teilweise auch ganz schöne Steigungen am Weg zur Arbeit“, die sie mit ihren Test-eBikes besser überweinden können."

 

Team „ZAMGradelt“ der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik

„Das Wetter ist unser Beruf und das Klima nicht nur von Berufs wegen eine Herzensangelegenheit. Für uns bedeutet Street Flow Freiheit! Freie Streckenwahl, kein Warten auf und Drängeln in Verkehrsmittel oder stecken bleiben im Stau. Und StreetFlow bedeutet für uns auch Wetter nicht nur zum Beruf zu haben, sondern auf der Haut zu spüren.“, so schrieb uns das Team der ZAMG begeistert.

Schon die Lage der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf der Hohen Warte in Wien ruft nach eBikes für den Arbeitsweg. Das dreiköpfige Team besteht aus einer jungen Mutter mit Arbeitsweg inklusive Kindermitnahme von Kritzendorf an der Donau quer durch Wien zu Kindergarten und Arbeitsplatz sowie zwei RadlerkollegInen, die unter anderem vom Rande des Marchfelds bis in die Ausläufer des Wienerwalds fahren.

 

Die  „Apus-Radler“ der  APUS Software GmbH in der Steiermark

Die  „Apus-Radler“ haben mit ihrem Firmenstandort in Tobelhof, 8 km südwestlich der Grazer Stadtgrenze, eine große Herausforderung vor sich: aus Graz kommend mit zwei Steigungen, davon eine mit 9%, auf dem Rückweg sogar mit 12% über eine Länge von 800 m. Diese Tatsache und der Vorsatz, Kollegen zum Radfahren und die Firma durch ihre Teilnahme zur Anschaffung von eBikes zu bringen, haben ebenso überzeugt wie der urbane Weg durch Graz. Darüber hinaus hat die Firma in den letzten Jahren einen „Autospartag“ veranstaltet.

„Zudem haben wir weitere Kollegen dazu motiviert, bei der Challenge des zumindest teilweisen Umstiegs vom PKW auf das eBike mitzumachen, in der Hoffnung, dass sie auf Dauer „Feuer fangen“ für mehr Wege mit dem Rad. Vielleicht schaffen wir es in der Folge sogar, unsere Firma dazu zu bringen, die Anschaffung von eBikes für die Wege zur und von der Arbeit zu unterstützen.“, so lauten die Ziele der Apus-Radler.

 

Team „BridgeGoesBike“ von DMCE GmbH & Co KG (Intel Linz)

„Wir sehen das eBike als die beste Alternative zum Kfz, weil es nicht nur erlaubt, den stockenden Verkehr zum umfahren, sondern auch seine tägliche Bewegungseinheit im Zuge der Fahrt zur Arbeit abzuleisten und so wertvolle Zeit zu sparen. Darüber hinaus kommt man nicht verschwitzt und müde in der Arbeit an, sondern putzmunter und bereit für einen erfolgreichen Arbeitstag.“, haben die Radler des Intel-Teams richtig erkannt.

Dass das junge, topmotivierte und sportbegeisterte Team der Firma Intel im staugeplagten Linz dem stockenden Autoverkehr ein Schnippchen schlagen möchte war ebenso überzeugend wie die langen Anfahrtswege von bis zu 30 km pro Strecke und ihre gesundheitlichen Argumente.

Die vier Teams werden ein Monat lang im Mai folgende Radmarken testen können: KTM (ZAMG Wien und Intel Linz), Riese & Müller (Biorama Wien), Winora (APUS Graz). Sie können die Räder Ende April übernehmen, inklusive Diebstahlversicherung der Radlobby und Qualitätsschlössern von ABUS. Die Sonderpreise für die Challenge werden im April bekannt gegeben.

Herzlichen Dank auch an alle anderen BewerberInnen! Leider ist die Teilahme auf vier Teams beschränkt, daher hat es dieses Jahr nicht geklappt. Wir wünschen weiterhin viel Freude beim Zur-Arbeit-Radeln und viel Glück bei Radel-Lotto und Teampreisen, da warten ja noch viele schöne Preise auf Sie!

 

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